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Für Pflege- und Betreuungsdienste

Bereitschaft gemeinsam absichern. Ihr Team entlasten.

Der PND Nordrhein unterstützt Pflege- und Betreuungsdienste bei vereinbarten Bereitschaftsaufgaben. Gemeinsam klären wir Leistungsumfang, Zeitfenster, Einsatzgebiet und die Übergabe an Ihren Dienst.
Pfleger mit rotem Einsatzrucksack geht abends zur Haustür, im Hintergrund ein markiertes Fahrzeug
Symbolbild des Pflegerischen Notdienstes
Kooperationsgespräch anfragen

Kombinierbares Kooperationsmodell

Vier Bausteine, die wir nach Ihrem Bedarf zusammenstellen – keine pauschal buchbaren Tarife.

1. Annahme und Koordination

Anliegen erfassen und abgestimmte Kontakt- und Eskalationswege nutzen. Pflegefachliche Einschätzungen nur durch entsprechend qualifiziertes Personal.

2. Vereinbarte Bereitschaftszeiten

Aufgaben für definierte Randzeiten, Wochenenden oder Ausfallsituationen abstimmen; konkrete Übernahme erst nach Kapazitätsprüfung und Vereinbarung.

3. Pflegerische Einsätze vor Ort

Eigenes Team im bestätigten Gebiet; weitere Regionen nur bei bestätigter PND-Partnerabdeckung. Leistungsgrenzen und Befugnisse werden beachtet.

4. Dokumentierte Übergabe

Relevante Informationen und Maßnahmen über einen vereinbarten sicheren Weg an den Stammdienst zurückmelden.

Mögliche Kooperationsfälle

Beispiele zur Orientierung – keine Einsatzgarantie und keine Behandlungsempfehlung.

  • Möglicher Fall

    Wochenendbereitschaft gemeinsam organisieren.

  • Möglicher Fall

    Zusätzliche Bereitschaft für vereinbarte Ausfallsituationen planen.

  • Möglicher Fall

    Als Betreuungsdienst einen geregelten Übergabeweg für pflegerischen Bedarf aufbauen.

Wer ist wofür verantwortlich?

Vor Beginn legen wir gemeinsam fest, welche Aufgaben beim Stammdienst verbleiben und welche der PND übernimmt. Dazu gehören Zuständigkeiten, Dokumentation, Rückmeldung, Datenschutz, Haftung, Vergütung und der Umgang mit Ausfällen.

Der PND soll den Stammdienst ergänzen. Geplant sind vereinbarte Rückmeldungen und ein Grundsatz ohne aktive Abwerbung. Konkrete vertragliche Regelungen bleiben zu prüfen; die freie Anbieterwahl der Versorgten bleibt unberührt.

  • Keine Übernahme von 112, Rettungsdienst oder ärztlichem Bereitschaftsdienst; keine hoheitliche Aufgabe
  • Keine pauschale Übernahme sämtlicher Aufgaben oder Verantwortlichkeiten des Stammdienstes
  • Keine garantierte Einsatzmenge, Antwortfrist oder 24/7-Besetzung

Ablauf in vier Schritten

  1. 01
    Bedarf besprechen
  2. 02
    Gebiet und Zeitfenster prüfen
  3. 03
    Leistungen und Bedingungen schriftlich vereinbaren
  4. 04
    Geregelte Zusammenarbeit starten

Konditionen: Die Konditionen richten sich nach vereinbartem Leistungsumfang, Gebiet und Bereitschaftszeiten. Ein konkretes Angebot wird nach Klärung dieser Punkte erstellt.

Wo der PND selbst tätig ist

Eigenes Einsatzgebiet

In NRW, einschließlich Köln

Eigenes Personal in NRW – im Umkreis von etwa 100 km. Ein Einsatz wird nach fachlicher Klärung, Leistungsumfang und freier Kapazität vereinbart. Der Radius ist keine automatische Einsatzgarantie und keine garantierte Fahrzeit.

Partnernetz · im Ausbau

Weitere Regionen in NRW

Hier bauen wir ein Netz geeigneter PND-Partner auf. Eine Versorgung ist nur dort möglich, wo eine Partnerschaft bestätigt ist – keine NRW-weite Verfügbarkeit.

Häufige Fragen von Pflegediensten

Für welche Dienste ist das Angebot gedacht?

Für ambulante Pflege- und Betreuungsdienste, die Bereitschaftsaufgaben für festgelegte Zeiten oder Situationen gemeinsam mit dem PND organisieren möchten.

Welche Aufgaben lassen sich abstimmen?

Annahme und Koordination, vereinbarte Bereitschaftszeiten, pflegerische Einsätze vor Ort und die dokumentierte Übergabe – kombinierbar nach Bedarf. Bei Betreuungsdiensten unterscheiden wir zwischen Betreuung, Haushaltsunterstützung, körperbezogener Pflege und Behandlungspflege. Maßgeblich sind der tatsächliche Leistungsumfang und die jeweils erforderlichen Befugnisse.

Welches Gebiet wird abgedeckt?

Eigene Einsätze im Gebiet des PND in NRW; in weiteren Regionen nur dort, wo eine PND-Partnerabdeckung bestätigt ist.

Was geschieht bei fehlender Kapazität?

Eine konkrete Übernahme erfolgt nur nach Kapazitätsprüfung. Der Umgang mit Ausfällen und fehlender Kapazität wird vor Beginn schriftlich festgelegt.

Wie werden Zuständigkeiten und Vergütung festgelegt?

Gemeinsam und schriftlich vor Beginn: welche Aufgaben beim Stammdienst verbleiben, welche der PND übernimmt, sowie Dokumentation, Datenschutz, Haftung und Vergütung.

Wie wird an den Stammdienst übergeben?

Über einen vorab vereinbarten, sicheren Rückmeldeweg mit den relevanten Informationen und Maßnahmen.

Die Anfrage ist unverbindlich. Eine Zusammenarbeit beginnt erst nach schriftlicher Vereinbarung.

Kooperationsgespräch anfragen

Für Pflege- und Betreuungsdienste. Erforderliche Kontaktangaben: Organisation, geschäftliche E-Mail und gewünschte Region. Zusätzlich ist die unten stehende Zustimmung zur Datenverarbeitung erforderlich. Alle weiteren Angaben sind optional. Unverbindlich – kein Vertrag, keine Buchung.

Bitte keine Patientennamen, Diagnosen oder sonstigen Gesundheitsangaben über dieses Kooperationsformular senden.

Ort, Kreis oder PLZ-Bereich

z. B. Wochenende, abends, bei Ausfällen